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Auf den Spuren des Künstlers Nikodemas Silvanavičius

Kurz über die Route
3 h.
86 km
Objekte: 7
Deckschicht
100%

Kulturroute „Auf den Spuren des Künstlers Nikodemas Silvanavičius“. Die 80 km lange Route schlängelt sich durch die Gebiete der Gemeinde Birštonas sowie der Landkreise Prienai und Alytus. Ziel der Route ist es, die religiösen Gemälde des regionalen Künstlers N. Silvanavičius vorzustellen.
Nikodemas Silvanavičius (1834.12.25–1919.05.21) – Maler, Akademiker.
Geboren im Dorf Tsintsevičiai im Bezirk Vileika (Belarus). Studierte an der Kunstakademie St. Petersburg. Lebte mehrere Jahre in Vilnius. Malte Porträts und Kirchenbilder. 1866 wurde sein künstlerisches Talent an der Kunstakademie St. Petersburg entdeckt. Für das Mosaik „Der Judaskuss“ erhielt er den Titel eines Akademiemitglieds und Mosaikkünstlers, war der ranghöchste Mosaikkünstler der Akademie und arbeitete an der Kunstakademie St. Petersburg.
Um 1901 baute er sich ein Haus in Birštonas und zog dorthin. Aus Dankbarkeit gegenüber dem Pfarrer der Nemajūnai-Kirche, A. Nonevičius, für dessen Unterstützung beim Hausbau malte er ein Bild von „Der heilige Petrus und Paulus“ für die Kirche. Für die Birštonas-Kirche malte er „Der heilige Simon Judas“, für die Jieznas-Kirche „Der heilige Erzengel Michael“ und „Der heilige Markus“.
1911 zog er nach Prienai. Während des Ersten Weltkriegs zog N. Silvanavičius nach Petersburg.

Für Informationen zu den Sehenswürdigkeiten entlang der Route empfehlen wir Ihnen, uns telefonisch unter +370 620 42514 oder per E-Mail unter [email protected] zu kontaktieren.

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